Pflichtquote Wahlfächer Projekte der Klassen/Schulstellen Archiv
Grundschulsprengel Lana Visionen Dreijahresplan Schulcurriculum Information Einschreibung Bildungstätigkeit Mitbestimmung Angebote Netzwerk f.kulturelle Vielfalt Inklusion Psychopäd. Beratung Care Team Evaluation Bibliothek Unsere Partner Transparente Verwaltung

 Grundschulsprengel Lana

 39011 Lana, A. Hofer Straße 27

 Tel 0473 56 13 97
 Fax 0473 56 94 29

 * info@gs-lana.it

            PEC@posta certificata

Letzte Änderung:

 Dienstag 28 November 2017

Projekte der Klassen/Schulstellen

Grundschulsprengel Lana in Zusammenarbeit mit

 dem Pädagogischen Beratungszentrum Meran

der Basismedizin/Sanitätsassistenten

​Schulen in und außerhalb Südtirols 

Förderung der Lebenskompetenzen ist Gewaltprävention

Schulhauskultur

Eigenständig werden

Soziales Lernen und Streitschlichtung

Streitschlichterschulung

Ganzheitliche Sexualerziehung

 

 

Ziele allgemein

  • Die Schule schließt die Entwicklung emotionaler und sozialer Kompetenzen in ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag den Rahmenrichtlinien gemäß mit ein.
  • Schulhauskultur ist als präventiver Aspekt einer gesundheitsförderlichen Lebenswelt Schule konkretisiert.
  • Die Beziehungs- und Beteiligungskultur von Lehrer/innen und in Folge auch von Schüler/innen und Bezugspersonen ist gestärkt.
  • Erziehungsvereinbarungen sind gemeinsam formuliert und haben bindenden Charakter.
  • Die Schule ist als positiver Lebensraum und förderlicher Lernort gestaltet und erlebbar.

Zielgruppen sind Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und Eltern

Mediation (schulische Form: Streitschlichtung) als eine Form der konstruktiven Konfliktbearbeitung geht von einem positiven Verständnis von Konflikten aus. Konflikte bilden den Motor für Veränderungen, sie sind Ausgangspunkte für Weiterentwicklungen, und zwar auf der individuellen als auch auf der gesellschaftlichen Ebene. Nicht die Existenz von Konflikten ist also das Problem, sondern wie damit umgegangen wird.

Die Implementierung der Mediation und somit die Einführung bzw. Ausbildung von Lehrpersonen, Eltern und Schülerinnen und Schülern zielt darauf ab, dass diese sich Wissen und Schlüsselkompetenzen für effektive und befriedigende Kommunikation und daher für eine erfolgreiche Lebensgestaltung aneignen und zum Einsatz bringen können.

Gewaltprävention - Streitschlichtung – Basisausbildung und Begleitung

Kinder mit gut ausgebildeten sozialen Kompetenzen sind befähigt Mitschülerinnen und Mitschülern der Klassengemeinschaft Beistand bei der Lösung von kleineren Konflikten zu leisten. Meinungsverschiedenheiten friedlich zu lösen bzw. Konflikte ohne Gewalt auszutragen.

In der Schule ist ein Klima des verantwortungsvollen und demokratischen Handelns etabliert. Alle Beteiligten sind sich ihrer Vorbildfunktion bewusst und gestalten ihr Verhalten ihrer Rolle gemäß.

Ziel ist u.a. den Schülern/Schülerinnen ein zusätzliches Angebot zur bestehenden Konfliktvorbeugung und Konfliktbehandlung durch die Lehrpersonen anzubieten.

Zielgruppe: Die Auswahl der Kinder erfolgt durch die Schüler/innen. Aufgrund einer Liste mit den besonderen Fähigkeiten eines/einer Streitschlichters/Streitschlichterin wird ein Klassengespräch geführt. Kinder diskutieren untereinander unter der Leitung einer Lehrkraft darüber, welche Schüler/innen der Klasse ihrer Meinung nach besonders geeignet für diese Aufgabe sind.

Die Ausbildung erfolgt während der Unterrichtszeit und wird von einer Mediatorin geleitet. Die neuen "Streitschlichter" erhalten nach Abschluss des Kurses eine Urkunde.

Maßnahmen:

  • Streitschlicherschulung und Begleitung
  • Einführung/Sensibilisierung der Lehrpersonen
  • Praxisbegleitung der ausgebildeten Streitschlichter
  • Auswahl und Einführung der Schülergruppe sowie
  • Schulung der Schülergruppe 
  • Einführung und Information der Eltern
  • Interne Vernetzung bzw. Austausch mit Schulen mit Streitschlichtern
  • Externe Vernetzung bzw. Austausch mit Das Buddy Programm: Aufeinander achten. Füreinander da sein. Miteinander lernen (www.buddy-ev.de), z.B. Teilnahme am Wettbewerb

 

 

Eigenständig werden - Soziales Lernen als wissenschaftlich gestütztes Unterrichtsprogramm zur Persönlichkeitsentwicklung und Gesundheitsförderung von Kindern im Grundschulalter will folgende Lebenskompetenzen fördern:

  • Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Einfühlungsvermögen
  • Effektive Kommunikationsfertigkeit und Fähigkeit zu einer Selbstbehauptung
  • Umgang mit Stress und negativen Emotionen sowie Entspannungstechniken
  • Problemlösungskompetenz und kreatives Denken

Eigenständig werden verfolgt daher im Wesentlichen drei klar vorgegebene Ziele:

  • Schaffen von Lernsituationen, die es den Kindern ermöglichen, personale und soziale Kompetenzen zu erwerben, um sich in der heutigen Welt gut zurechtzufinden.
  • Durch gezielte Gesundheitsförderung und frühzeitig einsetzende Prävention soll Unfällen, Verhaltensstörungen, Sucht- und Gewaltverhalten, Misshandlungen und sexuellem Missbrauch entgegengewirkt werden.
  • Aufbau und Förderung partnerschaftlicher Beziehungen zwischen Schule, Familie und sozialem Umfeld der Kinder

Ziel: Die Lebenskompetenzen (life skills) der Menschen der Schulgemeinschaft sind erhöht und gestärkt

Maßnahmen:

- Umsetzung des Unterrichtsprogramms „Eigenständig werden“  durch die geschulten Lehrpersonen-ganzjährig

- Praxisbegleitung für die Lehrpersonen

- Elterninformationsabend

- Vernetzung mit „Eigenständig werden“ - Schulen (www.eigenstaendig.net)

 

 

Schulkultur und Schulklima | Regeln etablieren

Entscheidend für das Wohlbefinden aller Beteiligten einer Schule sowie für den Lernerfolg ist das soziale Klima, das an der Schule herrscht. D.h. ob sich die Menschen am Arbeits- und Lernort Schule zu Hause fühlen, hängt wesentlich davon ab, wie das Klima der Schülerinnen und Schüler untereinander, im Team der Lehrpersonen und zwischen Schülern, Lehrpersonen, Eltern und weiteren Beteiligten des Schule gestaltet wird.

Dass dem so ist, wissen die meisten Menschen aus eigener Erfahrung und die Neurowissenschaft kann mittlerweile diese Erfahrungswerte bestätigen.

Lehrpersonen haben mit ihrer Persönlichkeit und ihrem Leitungsstil großen Einfluss auf das Wohlbefinden und die schulische Leistungsfähigkeit und  -bereitschaft der Schülerinnen und Schüler.

Auf der anderen Seite prägt die Schulleitung das Klima eines Kollegiums, eines Teams und einer Schule entscheidend mit.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn die Schulleitung und die Lehrpersonen in die Gestaltung und Entwicklung einer guten Schulklimas investieren.

Ziel ist es durch die Wertediskussion gemeinsame Prinzipien, aufgrund dieser die Merkmale einer guten (gesunden) Schule sowie gemeinsame Haltungen und Regeln zu formulieren und im Laufe des Schuljahres zum Tragen zu bringen bzw. zu implementieren.

Ziel:  Regeln des Miteinander sind klar formuliert, konkretisiert und umgesetzt

Zielgruppe:  Lehrpersonen  und Schüler/innen, Eltern der Grundschule Zollschule

Maßnahmen:  Konkretisierung und Evaluierung von gemeinsamen Regeln des Miteinanders durch die Lehrpersonen

 

 

Ganzheitliche Sexualerziehung und Emotionale Bildung

Erziehung zur Liebesfähigkeit bedeutet, Kinder und Jugendliche im verantwortungsbewussten Umgang in ihren sexuellen Beziehungen zu bestärken und sie darin zu unterstützen, ihre Aufmerksamkeit auf ihre Persönlichkeitsentwicklung und auf ihre Sozialkompetenz zu richten. Es geht auch um die Förderung des Selbstwertes und die Entwicklung eines positiven Lebensgefühls. Die Schule ist eine wichtige Erziehungsinstanz, die neben de Familie die Möglichkeit hat, Kinder und Jugendliche durch Angebote zur Gefühls- und Sexualerziehung zu unterstützen und zu fördern. Sie sind Teil eines umfassenderen Bildungsprozesses.

Ziel:  Eine altersgerechte Sexualerziehung ist umgesetzt.

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen der 5. Klassen  

Maßnahmen: Umsetzung altersgerechter sexualpädagogischer Aktivitäten; Umsetzung des Modell „Love Talks“

Erste Hilfe in der Grundschule

Ziel des Konzeptes: Schüler der 5.Klasse Grundschule lernen, ihre Angst vor Notsituationen abzubauen, sowie schnell und richtig zu reagieren. Sie können Leben retten, indem sie in einem Notfall helfen und überlegt handeln.

Die Schüler lernen:

  • das richtige Einschätzen einer Notsituation
  • das korrekte Absetzen des Notrufs
  • die Anwendung der stabilen Seitenlage bei bewusstlosen Personen
  • die Durchführung der Herz-Lungen Wieberbelebung bei Personen ohne Bewusstsein, ohne Atmung und ohne Kreislauf
  • die Versorgung von kleineren und größeren Wunden
  • das Anlegen eines Druckverbandes bei lebensbedrohlichen Blutungen
  • verschiedene Lagerungsarten von verletzten bzw. kranken Personen
  • Verletzungen und Krankheiten möglichst zu verhindern, indem sie in der Freizeit achtsamer miteinander umgehen

Kompetenzen, die Schüler erreichen:

  • Aufmerksam werden, wenn in der nächsten Umgebung etwas passiert
  • sich selbst als Teil der Gemeinschaft und Helfen als soziale Aufgabe sehen
  • Angst vor Notsituationen abbauen, nicht wegschauen, sondern reagieren
  • sich selbst einschätzen und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten Hilfe leisten
  • sich während eines Notfalls ruhig verhalten und überlegt vorgehen
  • sich im heimatlichen Raum orientieren lernen, den Notfallort beschreiben können
  • sich in kranke oder verletzte Personen heineinfühlen, trösten
  • die Bedeutung der Gesundheit erkennen

Während der Ausbildung lernen die Schüler die Notrufzentrale 112 in Bozen und verschiedene Arbeitsschritte der Rettungskette kennen (Besichtigung des Rettungshubschraubers)

Weiters bekommen die Schüler eine theoretische Einführung über die Arbeit der Bergrettung in der Schule. Im Rahmen eines Lehrausganges (Vigiljoch) wird ihnen das Suchen und die Bergung einer verunglückten Person nähergebracht.

Projekte im Schuljahr 2017-18

Schulstelle: LANEGG

Umweltschule "Wasser Leben" - Workshop Ladurner Christine 4B
Umweltschule "Papier-Werkstatt" - Workshop Ladurner Christine 4B
Schule am Bauernhof Brunello Sonia 4B, 5B
"frutta nelle scuole" - Schulobstprogramm Brunello Sonia alle
Basisausbildung zur Streitschlichtung Brunello Sonia 3B, 4B, 5B
s'Musigkischtl Brunello Sonia, Marsoner Tamani, Mitterer Evi 1B bis 4B
Milchprojekt Mitterer Evi 3B
Im Labyrinth die eigene Mitte finden Windegger Irene alle

Schulstelle: KNABENSCHULE

Lego WeDo für Mädchen und Jungen 2017 - 2019   alle
Sprachensensible Schule Schwarz Eva alle
Schulhausgestaltung Ganztagesschule Sulzenbacher Evi 4F
Milchprojekt Engl Thekla 3F
"Flotte Bahnen" - Technikförderung in der Grundschule Hillebrand Katja, Innerhofer Caroline, Dandler Iris, Zuegg Anna, Theiner Maria 1F bis 4F
Un cane in classe per scoprire l'italiano Raffaella Caprioli 4F

Schulstelle: ZOLLSCHULE

MUSE L1/L2 Di Cara Matteo 5C
MUSE L1/L2 Di Cara Matteo 5D
Gesunde Ernährung Kuntner Evi 1C, 1D
Fühlen wie es schmeckt Langes Gertrud 2C
"Kleiner Wolf und Rote Wolke" - Indianerprojekt Schwarz Renate 4D

Schulstelle: TISENS

Erlebnisschule Langtaufers Plangger Elisa 5.
Persönlichkeitsbildung, Lebenskompetenzen, Eigentständig werden Margesin Martha 1. bis 5.
Fühlen wie es schmeckt Moser Heidi 1. bis 5.

alle Schulstellen

Aktion "Hallo Auto" Lehrpersonen NGG alle 4. Klassen
"Hallo ich werde erwachsen" in Zusammenarbeit mit dem PBZ Meran Gruber Karin alle 5. Klassen
Zirkus Laner Carmen alle 1. Klassen
Schwimmen im Regelunterricht für alle 2. Klassen Innerhofer Helmuth alle 2. Klassen
Erste Hilfe in der Grundschule Innerhofer Helmuth alle 5. Klassen
Germoglio Schwarz Tanya alle 1. Klassen
Il giramondo Satto Sara alle 5. Klassen
Prophylaxeprojekt "Gesund beginnt im Mund" - Förderung der Mundgesundheit der LFS Claudiana Lehrpersonen NGG alle 3. Klassen
Schule in Bewegung jeweiligen Fachgruppenleiter alle Klassen